Anforderungen der Ausbildung


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Kurz und bündig: Da Auszubildende im Tischlerhandwerk bereits früh an Kundenaufträgen mitwirken, lernen sie die gesamte Palette der verschiedensten Tätigkeitsbereiche ihrer Betriebe kennen. Sie helfen bei der Planung, Fertigung, Lieferung und Montage von Fenstern, Türen, Treppen, Wintergärten, Inneneinrichtungen z.B. für Ladenbau oder Hotels, Küchen, Möbeln, Objekteinrichtungen, Turn-, Spiel- und Sportgeräte bis hin zu Särgen.

Umso erfahrener, desto selbstständiger: Auszubildende lernen Arbeitsabläufe zu planen und vorzubereiten, Erzeugnisse nach gestalterischen und funktionalen Gesichtspunkten zu entwerfen, zu zeichnen und zu fertigen. Außerdem zeigen ihnen die Ausbildungsmeister, wie man Holz- und Holzwerkstoffe richtig auswählt und wie man Furniere, Kunststoffe, Glas oder Metall verarbeitet. Und eins nicht zu vergessen: die Arbeit an modernen Maschinen lernen Auszubildende von Anfang an.

Zum Ende der Ausbildung können Azubis Kundenaufträge selbst erledigen - von der Planung bis zum letzten Schliff. Wer mehr ins Detail gehen möchte, findet hier weitere Information.

Das sollten Auszubildende im Tischler- und Schreinerhandwerk mitbringen:

  • Handwerkliches Geschick für die vielseitigen und interessanten Aufgaben
  • Räumliches Vorstellungsvermögen, zeichnerische Fähigkeiten, Formgefühl
  • Interesse und technisches Verständnis für moderne, computergesteuerte Maschinen 
  • Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen
  • Freude am Umgang mit dem Werkstoff Holz
  • Körperliche Fitness, da viel im Stehen gearbeitet wird und das gelegentliche Heben und Tragen von Lasten unvermeidbar sind
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

Ansprechpartnerin

Claudia Klemm
Dipl.-Wirtschaftspsychologin

Tel.: +49 (0)511 / 62 70 75-17
Fax: +49 (0)511 / 62 70 75-57
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